Dienstleistungs-Mentalität

Wer ernsthaft darüber nachdenkt, sich beruflich zu verändern, schaut sich nicht nur in der eigenen Branche und dem bisherigen Berufsfeld um. Der Blick über den Tellerrand ist wichtig, verbunden mit dem Mut, etwas ganz anderes zu versuchen. Da lohnt sich zum Beispiel ein Blick auf den Beruf des Butlers. Auch Kellner oder Versicherungsagent sind Serviceberufe. Es geht lediglich darum, diese Dienstleistungsmentalität auf ein anderes Arbeitsfeld zu übertragen.

Karriere als Butler: eine Alternative für jedes Lebensalter?!

Nach einer intensiven und abwechslungsreichen Ausbildung – wie sie von der Deutschen Butler Akademie zum Beispiel angeboten wird – wartet eine hochinteressante und gutbezahlte Tätigkeit auf den erfolgreichen Absolventen mit anerkanntem Butler-Diplom. Für wohlhabende Arbeitgeber aus der Oberschicht sind die Butler nicht nur Diener, sondern oftmals Berater und zuständig zum Beispiel für die Organisation der täglichen Aktivitäten, gesellschaftliche Anlässe, kulturelle Fragen und mehr.

Sie sind Weinkenner sowie Fachleute für Festessen und begleiten ihre Herrschaften auf Auslandsreisen. Darüber hinaus führen sie in der Regel leise und diskret im Hintergrund einen komplexen Haushalt – oftmals mit zahlreichen Angestellten. Dadurch sind Butler in der Regel nicht nur multikulturell gebildete Persönlichkeiten, sondern darüber hinaus auch gefragte und manchmal unersetzbare Dienstboten.

Service-Mentalität ist gefragt

Die Struktur unserer Wirtschaft fordert immer mehr Spezialwissen, das die Unternehmen bei Fremdfirmen einkaufen. Dadurch entstehen viele Tätigkeitsfelder mit Serviceanforderungen: Ingenieurtechnische Beratung, Hauslieferung von der Pizza über den Online-Handel bis zum örtlichen
Modegeschäft, Versicherungsagenturen, Hausmeister-Dienstleistungen und vieles mehr. All diese Berufstätigen arbeiten kunden- und serviceorientiert.

Die Deutsche Butler Akademie bringt ihnen bei, diese Mentalität und Berufserfahrung in den neuen Job einzubringen. Der Butler ist in dem
Haushalt wohlhabender Menschen auf der einen Seite Chef des Hauspersonals und auf der anderen erster Ansprechpartner des Hausherrn. Wer bislang als Koch oder Kellner gearbeitet hat, überträgt diese Arbeitssituation nach erfolgreicher Umschulung in der Deutschen Butler Akademie in den Butler-Beruf.

Kundenorientierung ist übertragbar

Das trifft auch auf bisherige Tätigkeiten zu wie Hausmeister-Service und gastronomische Arbeit. Die hier erworbene Erfahrung ist ohne weiteres auf die Führungskraft des Hauspersonals übertragbar. Der Butler berät seine Herrschaften bei der Lösung Ihrer individuellen Probleme und kümmert sich anschließend um die Umsetzung. Nur handelt es sich jetzt nicht mehr um Wartungs- und Servicearbeiten rund ums Haus, sondern um die Vorbereitung einer abendlichen Gesellschaft.

Wer in einem Restaurant gelernt hat, auf die Wünsche der Gäste einzugehen, überträgt das problemlos auf den Beruf des Butlers. Die Deutsche Butler Akademie hilft dem Anwärter dabei, diesen Transfer zu
leisten. Noch etwas ist übertragbar aus anderen Berufen in den des Butlers: absolute Verschwiegenheit. Ein Hausmeisterservice-Mitarbeiter zum Beispiel betritt fremde Wohnungen und erzählt anderen Menschen nicht, wie es dort aussieht – ein Butler auch nicht. Vielleicht führt der frühere Handwerker einmal die kleine Reparatur im Haus aus ohne die langen Wartezeiten auf den Fachbetrieb.

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