5 Tipps zur Auswahl des richtigen Bildungsanbieters

Wenn eine Aus- oder Weiterbildung angestrebt wird, muss ein kompetenter Partner gefunden werden. Im Dschungel der Anbieter kann die Wahl schwer fallen. Es gilt alle wichtigen Aspekte im Griff zu haben und damit den idealen Ausbildungsanbieter zu entdecken. Eine möglichst umfassende Betreuung erscheint einer der wichtigsten Eigenschaften zu sein. Auch die Kostenfrage bewegt die Kunden nachhaltig. Was bietet Ihnen der Ausbildungsanbieter als zahlendem Kunden? Wie Sie sich hier den passenden Partner angeln, werden Ihnen die folgenden fünf Tipps zur richtigen Wahl des Ausbildungsanbieters aufzeigen.

Tipp 1: Lernen Sie Ihren Ausbildungsanbieter persönlich kennen und testen Sie ihn!

Betreuung ist alles. Der Anbieter einer Aus- oder Weiterbildung sollte bestrebt sein den Kunden von Beginn bis zum Ende zu unterstützen. Das macht deutlich, dass das Ziel auch erreicht werden kann. Ein individuelles Vorgespräch zum Kennenlernen und Erfassen der Gesamtsituation dient beiden Partnern zum Einschätzen des Gegenübers. Hier kann ein Schnupperkurs einen noch besseren Einblick erbringen. Der Kunde sieht konkreter, was ihn erwartet. Die Seminarunterlagen werden zur Verfügung gestellt. Das vorbereitete Material kann wie ein Leitfaden fungieren. Der Kunde hat so das Gefühl nach einer Struktur zu lernen. Erstklassiges Seminarmaterial darf von einem guten Ausbildungsanbieter erwartet werden. Während der Ausbildungszeit muss eine beständige und professionelle Unterstützung gewährleistet sein. Die erstklassigen Anbieter lassen ihren Kunden auch nach der Aus- oder Weiterbildung nicht im Stich. Das Gesamtpaket an Betreuungsleistungen muss stimmen.

 

Tipp 2: Achten Sie auf die Größe der Lerngruppe

Die Gruppenstärke sollte ein bestimmtes Maß nicht überschreiten. Maximal zwölf Teilnehmer garantieren ein optimales Lernerlebnis. Sind die Gruppen zu groß, ist das oftmals ein Zeichen für ein einnahmeorientiertes Angebot. Je mehr Teilnehmer das Angebot wahrnehmen, desto höher die Einnahmen des Dienstleisters. Für den Kunden steht aber der Bildungserfolg im Vordergrund. Also müssen die Gruppen überschaubar sein, so dass immer noch individuell unterstützt werden kann. Kein Teilnehmer sollte zu wenig Betreuungszeit eingeräumt bekommen.

Tipp 3: Sind die Kosten transparent, fair und gibt es Finanzierungs- oder Fördermöglichkeiten?
Eine völlige Kostentransparenz muss gewährleistet sein. Die Kunden sind darauf angewiesen mit ihren finanziellen Mitteln zu haushalten. Jede Form der Ausbildung stellt einen gewissen Kostenfaktor dar. Es muss sichergestellt sein, dass nicht Kosten entstehen, die am Ende Probleme verursachen. Die Aus- oder Weiterbildung muss ja finanziell realisierbar sein. Es kann interessant sein zu ergründen, ob es sich um einen Lehrgang handelt, der förderfähig ist. Die Mittel von Bund, Ländern und der Europäischen Union können eine echte Hilfe sein. Ein gut organisierter Anbieter weist auf diese Möglichkeiten hin. Ein individuell angepasster Mix aus Onlinekursen und Präsenzunterricht sorgt ebenfalls dafür, die Weiterbildungskosten in Grenzen zu halten.

Tipp 4: Erhöhen Sie Ihre Vermittlungschancen durch einen anerkannten Abschluss mit Zertifikat

Was haben Sie vom Lehrgang? Ist das Zertifikat so aussagekräftig, dass sich die beruflichen Chancen mit ihm deutlich erhöhen? Diese Fragen sind von enormer Wichtigkeit. Ein Zertifikat erreichen, ist nur ein Teil der Gesamtmaßnahme. Dieses Zertifikat dann aber einsetzen können, um sich beruflich zu verbessern, bleibt schwierig. Es ist vorher zu klären, welche Vorteile ein erreichbares Zertifikat bietet. Ideal ist natürlich, wenn ein bestimmtes Berufsziel dadurch erreicht wird, das dann in einer Bewerbung stichhaltig überzeugend wirkt für den potentiellen neuen Arbeitgeber. Ein Verbesserung der eigenen Arbeitssituation sollte minimal möglich sein mit dem Abschluss, ansonsten muss man sich fragen, ob es den Aufwand lohnt.

Tipp 5: Bietet Ihr Anbieter flexible Kursmodelle an – Vollzeit und berufsbegleitend ?

Berufsfreundliche Ausbildungszeiten stehen hoch im Kurs. Die meisten Weiterbildungskunden arbeiten bereits und sind daher sehr unflexibel. Hier kann sich der Anbieter profilieren, wenn er größtmögliche Rücksicht auf seine Kunden nimmt und alle Möglichkeiten ausschöpft um die Dualität zwischen Job und Ausbildung möglich zu machen. Dabei können Abendkurse genauso weiterhelfen, wie die immer beliebter werdenden Online-Seminare oder Video-Tutorials. Besonders im digitalen Ausbildungsmarkt tut sich derzeit sehr viel. Der Kunde hat im Online-Learning optimale Möglichkeiten unabhängig von seinen Arbeitszeiten den Kurs zu verfolgen. Selbst Vernetzung und soziale Kontakte zu den Mitstreitern sind so möglich.

Wenn Sie diese fünf Tipps beachten, werden Sie sicher einen Top-Anbieter im Aus- und Weiterbildungssektor finden. Nur das Lernen selbst kann Ihnen niemand abnehmen.

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